„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen“ wusste Heinrich Heine bereits 1823. Zurecht gelten Anschläge auf Bücher wie generell auf Kultureinrichtungen deshalb als Angriff auf die Zivilisation. Ein solcher Anschlag ereignete sich nun in Dresden auf das „Buchhaus Loschwitz“, eine deutschlandweit bekannte Institution des gedruckten Wortes und der freien Rede.
Art und Ziel des Anschlags legen eine Verantwortlichkeit des linksradikalen Milieus nahe. Man will durch Gewalt die Freiheit, die in den Büchern wohnt und die Deutschlands berühmteste Buchhändlerin Susanne Dagen mutig verteidigt, zerstören. Was nicht in die bornierte Welt der Antifa passt, ist mittlerweile in Deutschland bedroht. Das greift das bürgerliche Ideal von Bildung und Freiheit fundamental an.
Diese Tat ist auch eine Folge der linksradikalen Unterwanderung der sächsischen Behörden, die von der CDU um des eigenen Machterhalts willen befördert wird. Ministerpräsident Kretschmer hat mit Katja Meier eine Justizministerin ernannt, die selbst dem extremen linken Milieu entstammt, „Hurra, Hurra, ein Bulle brennt“ gegrölt hat und bis heute der gewaltbereiten linken Szene verbunden ist. Wo die Justiz von solchen Gestalten geführt wird, ist die Erosion von Recht und Freiheit eine unvermeidliche Konsequenz.
Wer jetzt immer noch nicht begreift, in welcher Gefahr sich unser Land befindet, dem ist nicht zu helfen.